Über 10.000 Euro für Tornescher Kleinunternehmen

30.07.2020

Der Corona-Wirtschaftsförderungsverein hat über 10.000 Euro für seinen Hilfsfonds eingesammelt und jetzt in voller Höhe wieder ausgeschüttet.

Kurz nach dem Corona-Lockdown gründete sich in Tornesch der Corona- Wirtschaftsförderungsverein mit dem Ziel, Unternehmen finanziell zu unterstützen, die bedingt durch die Corona-Krise starke wirtschaftliche Einbußen hinnehmen mussten. Mittlerweile hat der Verein rund um den CDU-Vorsitzenden Daniel Kölbl sein Werk getan und insgesamt 13 Tornescher Kleinunternehmen und Solo-Selbstständige aus den Bereichen Gastronomie, Hotel, Textilien, Friseurwesen, Kosmetik, Kultur und Toursimus mit Finanzhilfen zwischen jeweils 250 Euro und 1.000 Euro unterstützt. So konnte der Corona-Wirtschaftsförderungsverein von größeren ortsansässigen Unternehmen (u.a. HellermannTyton, Hawesko, Baumschule Sander, Volksbank) und von Privatpersonen über 10.000 Euro für seinen Hilfsfonds einsammeln und in voller Höhe wieder ausschütten.

Einige der geförderten Unternehmer waren mit den Vorstandsmitgliedern des Corona- Wirtschaftsförderungsvereins zusammengekommen, um sich für die schnellen und unkomplizierten Hilfszahlungen zu bedanken. Unter ihnen waren Vertreter vom Reisebüro Sentek, dem Esinger Hof, dem Kosmetikstudio Serbe, dem Restaurant Lindenkrug und der Musikschule Krol. Auf der Zusammenkunft lobte Daniel Kölbl die Aktivitäten der geförderten Unternehmer:„Wir freuen uns, dass Sie vor Ort unternehmerisch tätig sind und damit einen wertvollen Beitrag für die Innenstadt und zur örtlichen Daseinsvorsorge leisten.“ Darüber hinaus betonte Daniel Kölbl:„Wir hoffen, Ihnen mit den Finanzhilfen zumindest ein kleines Stück unter die Arme zu greifen und Ihnen Mut zu machen, die anstehenden wirtschaftlichen Herausforderungen mit Optimismus anzugehen.“

Während es für alle geförderten Unternehmen weitergeht, hat der Corona- Wirtschaftsförderungsverein in Tornesch nun hoffentlich ausgedient. „Wir werden den Verein nun in Ruhe abwickeln und hoffen, dass wir ihn nicht aufgrund einer zweiten Corona-Welle erneut ins Leben rufen müssen“, so Daniel Kölbl abschließend zu einer Initiative, die zeigt, wie man auf kommunaler Ebene erfolgreich daran arbeiten kann, die Folgen einer globalen Wirtschaftskrise abzufedern.